12 technische Tipps zur Verbesserung eurer Webseite

Für viele Menschen hört sich „technische Tipps“ vielleicht einschüchternd an. Allein das Wort “technisch” könnte dich an Code erinnern – eine fremde Sprache, die dir völlig unbekannt ist.

Die gute Nachricht: Solange du die richtigen Tipps und Tricks kennst, ist es nicht so schwer. Ich gebe dir hier einen Überblick mit den entsprechenden Tools zur Umsetzung.

1. Achte auf deine Seitengeschwindigkeit

Eine Studie von Akamai und Gomez.com ergab, dass Internet-Nutzer erwarten, dass Webseiten in nur 2 Sekunden geladen werden. Wenn eine Seite zu lange lädt, ist die Zurück-Schaltfläche oft die unvermeidliche Alternative.

Aus diesem Grund solltest du die Geschwindigkeit deiner Webseite kennen. Ein gutes Werkzeug für diese Aufgabe ist GTmetrix.

Kopiere einfach die URL deiner Webseite in das Textfeld ein.

Die Ergebnisse zeigen die Ladezeit deiner Webseite und geben dir zusätzlich Tipps, wie du deine Website beschleunigen kannst.

2. Seitengeschwindigkeit bei Mobilgeräten

Die Geschwindigkeit von Webseiten ist auf Mobilgeräten anders. Verwende Google PageSpeed Insights, um die Geschwindigkeit deiner mobilen Webseite zu ermitteln.

Es empfiehlt sich, eine Punktzahl über 50 anzustreben. Dies bedeutet, dass die Geschwindigkeit deiner Website zum Laden 2 Sekunden oder weniger beträgt. Im Gegensatz dazu bedeutet eine niedrigere Punktzahl, dass deine Webseite mehr Zeit zum Laden benötigt.

Auch hier bekommst du Tipps zur Verbesserung der Geschwindigkeit beim Öffnen deiner Webseite angezeigt.

3. Optimierung für mobile Endgeräte

Seit 2015 bestraft Google Webseiten, wenn sie nicht für mobile Endgeräte optimiert sind, mit einem entsprechend schlechten Ranking.

Hierzu bietet Google selbst eine kostenlose Überprüfung deiner Webseite mit dem Mobile Friendly Test an.

4. KOMPRimiere DEINE BILDER

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.

Aber ein Bild mit tausend Pixeln kann zu einem Problem werden. Es braucht zu viel Zeit zum Laden! Die wenigsten Nutzer sind bereit, 20 bis 30 Sekunden zu warten, um ein Bild zu sehen. Achte also unbedingt auf die Größe deiner Bilder, bevor du sie auf deine Webseite lädst.

Auch hierzu gibt es kostenlose Tools im Internet, wie zum Beispiel TinyJpg oder Compressor.io.

5. Optimiere deine URLs

Die URL-Struktur kann eine Seite fördern oder Benutzer abschrecken.

Das Bild unten von Moz beweist meinen Standpunkt.

Die erste URL hat eine hohe Lesbarkeit. Benutzer wissen, welche Seite beim Klicken auf die URL zu erwarten ist. Im Gegensatz dazu könnte die letzte URL eine schädliche Seite sein.

Hier also ein paar Tipps zur Verbesserung deiner URLs:

  • Füge relevante Keywords in die URL-Struktur ein
  • Vermeide überflüssige Zeichen wie zum Beispiel &, %, $, @
  • Vermeide Füllwörter wie zum Beispiel ein, und, oder, aber
6. IDENTIFIZIERTE DOPPELTE INHALTE

Es gibt Seiten, auf die man über mehrere URLs Zugriff haben kann.

Laut Google-Support geschieht das aus folgenden Gründen:

  • Die gleiche Produkt-Seite hat dynamische URLs aufgrund von Benutzerbesuchen und Suchergebnissen
  • Dein Blog-System speichert automatisch mehrere URLs, wenn du den gleichen Post unter mehreren Kategorien positioniert
  • Dein Server ist so konfiguriert, dass er den gleichen Inhalt für die www-Subdomäne und das http-Protokoll bereitstellt
  • Inhalte, die du in diesem Blog zur Platzierung an andere Webseiten bereitstellst, werden teilweise oder vollständig auf diesen Domains repliziert

Duplizierter Inhalt kann aus folgenden Gründen zu einem Problem werde:

  • Es “verwirrt” Suchmaschinen.
  • Es erschwert die Steigerung des Traffics auf deiner bevorzugten URL.
  • Google gibt Websites mit doppeltem Inhalt niedrigere Platzierungen.

Eine Lösung hierfür bietet Siteliner. Er findet alle doppelten Inhalte deiner Webseite.

7. ERSTELLEN EINER individuellen Fehlerseite

Wenn du einen defekten Link erwischt hast, welche Seite wird dich eher dazu bewegen, wieder zurück zur ursprünglichen Seite zu gelangen?

Ist es diese?

Oder diese?

8. Kaputte Verlinkungen zu deiner Seite

Wenn ein Link auf deine Seite führen soll, aber nicht funktioniert, ist das fast schon eine Garantie dafür, dass du diesen Nutzer verloren hast.

Hier kann dir das Tool W3C Broken Link helfen, um zu prüfen, ob eine Webseite einen Link zu deiner Webseite enthält.

Gib einfach die URL deiner Website ein und du erhältst eine Liste mit defekten Links und anderen Problemen.

9. Halte die Paginierung im Auge

Durch die Paginierung kann Google wissen, welche Seiten oder URLs zu einer Serie gehören. Wenn du einen Blogeintrag mit einer Reihe von Seiten hast, kann Google anhand der Paginierung die Beziehungen zwischen diesen URLs erkennen.

Google hilft dabei, Inhalte zu indexieren und die Seite zu bestimmen, auf der die Nutzer zuerst weitergeleitet werden sollen (normalerweise Seite 1).

So werden diese Codes gemäß dem Google-Support hinzugefügt:

10. VERBESSERUNG DER WEBSITE-NAVIGATION MIT INTERNEN LINKS

Es sollte nur drei Klicks dauern, damit Benutzer Informationen finden können, die sie suchen.

Klingt einfach, doch diese Regel wird viel schwieriger umzusetzen, wenn deine Webseite wächst. Wenn die Anzahl der Seiten deiner Website zunimmt, wird die Architektur deiner Website sehr viel komplexer.

Die Lösung? Interne Links.

Am Anfang verlinkten die meisten Webseitenbetreiber Schlüsselwörter in einem Blogpost mit einer anderen Unterseite oder einem anderen Blogpost auf ihrer Webseite.

In der Regel verknüpfen sie Schlüsselwörter aus ihren neuen Inhalten mit ihren alten Inhalten. Es ist allerdings sinnvoll, sich auch die Arbeit zu machen, von den alten Inhalten auf die neuen Inhalte zu verlinken.

11. MIGRIEREN VON HTTP ZU HTTPS

Online-Sicherheit ist heutzutage eine wichtige Sache.

Da Cyberkriminalität die Weltwirtschaft im Jahr 2017 450 Milliarden US-Dollar kostete, platzieren Suchmaschinen zuerst sichere Internetseiten.

Daher ist die Migration von HTTP zu HTTPS sinnvoll.

HTTPS steht für Hyper Text Transfer Protocol Secure (HTTPS). Es ist die sichere Version von HTTP. Es kommt auch mit einem SSL-Zertifikat kombiniert mit einem Schlüssel, um die sichere Sitzung zu initiieren.

So sehen HTTPS-Verbindungen aus:

Du kannst zum Beispiel ein SSL-Zertifikat von Namecheap kaufen. Dies ist erst recht ein MUSS, wenn sich deine Webseite mit Bestellungen und Online-Transaktionen beschäftigt.

12. RELEVANTE SCHLÜSSELWÖRTER IN TITELZEICHEN UND META-BESCHREIBUNGEN

Wenn du Suchmaschinenergebnisse siehst, klickst du nicht sofort auf den ersten Link, den du findest. Ich wette, du beurteilst den Link danach, ob der Titel und die Meta-Beschreibungen relevante Keywords enthalten.

Deshalb sind Schlüsselwörter wichtig. Wenn dein Titel und die Beschreibung nicht die richtigen Ziel-Keywords enthalten, werden Besucher sie ignorieren.

Werfen wir einen Blick auf den Titel und die Seitenbeschreibung eines MontMedia AG Blog Posts. Der Titel enthält das Hauptziel-Keyword “Blog” und die Meta-Beschreibung enthält ebenfalls dieses Keyword mit einer kleinen Einleitung.

Fazit

Es ist wichtig, dass du dich an diese Punkte erinnerst, wenn du deine technische SEO-Strategie verbessern möchtest. Wenn du auf dem richtigen Weg bleibst, wirst du bald langsame, aber stetige Verbesserungen auf der SEO-Rangliste deiner Website sehen.

Habt ihr noch andere Punkte für technisches SEO? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

– Leslie –

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16 Webdesign-Fehler, die dein Business gefährden

16 Webdesign-Fehler, die dein Business gefährden

Titelbild via: landerapp.com

Dein Analyse-Tool gibt dir sicherlich einen guten Überblick über die Anzahl der Besucher und ihr Surfverhalten auf deiner Seite, aber was passiert mit den Besuchern, die deine Seite so schnell verlassen haben, wie sie gekommen sind?

Besucher, die deine Seite in weniger als 5 Minuten verlassen haben, sind schwer zu analysieren. Wer oder was hat sie dazu veranlasst? Lag es überhaupt an deiner Webseite?

Behalte die Absprungrate im Auge

Die Kennzahl, die dir Aufschluss darüber gibt, wie lange Besucher auf deiner Seite verweilen, bevor sie diese verlassen, nennt man “Bounce-Rate” oder Absprungrate.

Die Absprungrate ist laut Google Analytics wie folgt definiert:

Die Absprungrate ergibt sich aus den Besuchen einer einzigen Seite geteilt durch alle Sitzungen. Sie ist der Prozentsatz aller Sitzungen auf ihrer Website, bei denen Nutzer nur eine Seite besucht und nur eine Anfrage an den Analytics-Server ausgelöst haben.”

Wann eine Absprungrate gut oder schlecht ist, kann man pauschal nicht beantworten und hängt mit deiner Branche und der Art der Landingpage zusammen. Grob kann man die “Bounce-Rate” folgendermaßen kategorisieren:

  • 90 – 100 % würde immer als extrem schlecht angesehen
  • 55 – 89 % würde einen extremen Spielraum für Verbesserungen bedeuten
  • 40 – 54 % würde bedeuten, dass du dich im Durchschnitt der meisten Webseiten bewegst
  • 20 – 39 % würde als ausgesprochen gut angesehen, denn du würdest damit 80 % der meisten Webseiten übertreffen
  • 0 – 25 % würde fast schon an Zauberei grenzen. Weniger als 6 % der Webseiten besitzen einen solchen Wert. Wenn du dich in dieser Gruppe wiederfindest, höre jetzt auf zu lesen und mache mit dem weiter, was du bisher getan hast

Google Analytics Guru, Alvinash Kausik sagt folgendes:

“Es ist sehr schwer eine Absprungrate von weniger als 20 % zu generieren, alles über 35 % ist ein Zeichen zu handeln, mehr als 50 % sind besorgniserregend.”

Diese Zahlen sollte man allerdings nicht zu genau nehmen. Jeder Fall ist unterschiedlich und du solltest dir bezüglich deiner eigenen Webseite auch ein eigenes Bild machen. Dazu solltest du dir die Verweildauer deiner Webseiten-Besucher anschauen und wie bzw. ob sie konvertieren.

Wenn du eine Absprungrate von mehr als 80 % hast, deine Besucher allerdings mehr als 5 Minuten auf deiner Webseite verbringen, ist das noch kein Grund zur Sorge.

Wenn du mit unterschiedlichen Traffic-Kanälen experimentierst und immer noch auf der Suche nach deiner Nische bist, ist es ebenfalls nicht ungewöhnlich, eine höhere Absprungrate zu haben.

Hohe Absprungraten sind allerdings immer ein Zeichen für Verbesserungen

Herauszufinden, was deine Besucher dazu verleitet, deine Webseite zu verlassen, ist eigentlich gar nicht so schwer. Um genau zu sein, handelt es sich immer wieder um die gleichen 15 Gründe, die deine Webseiten-Nutzer vergraulen.

Wir möchten daher mit dir die 16 häufigsten Probleme vorstellen und was du unternehmen kannst, um diese zu lösen, damit dein Business weiter wachsen kann.

16 Webdesign-Fehler, die dein Business gefährden (und wie du die das Problem beheben kannst)

1. Deine Seite braucht gefühlte Ewigkeiten zum Laden

Gefühlte Ewigkeiten bedeutet übersetzt, drei Sekunden oder länger. Leider haben die meisten Menschen eine extrem kurze Aufmerksamkeitsspanne. Kennt ihr nicht auch das Frust-Gefühl einer langsamen Internetleitung? Es ist mittlerweile besser keinen Empfang zu haben, als eine zu langsame Verbindung, oder?

Laut dem Bericht der KISSmetrics, erwarten 47 % der Konsumenten, dass eine Webseite in weniger als zwei Sekunden geladen ist und 40 % der Nutzer verlassen eine Webseite, die länger als drei Sekunden lädt. Um genau zu sein: Pro verzögerte Sekunde fällt die Zufriedenheit der Nutzer um 16 %.

Bild via: neilpatel

Schlimmer noch: Je länger eine Seite lädt, desto eher wird laut Ericsson nicht die langsame Internetverbindung als Verursacher beschuldigt, sondern deine Webseite und damit auch deine Marke.

Lasst uns ehrlich sein, wenn deine Webseite länger als 4 Sekunden Ladezeit benötigt, schadest du langfristig deinem Business und deinem Image.

Es gibt auch gute Neuigkeiten. Es ist relativ einfach, die Ladezeiten deiner Webseite zu verbessern. Hier sind ein paar Strategien, die du befolgen kannst:

  • Optimiere deine Bilder
    • Deine Bilder sollten im JPG-Format hochgeladen werden, nicht in PNG/BMP/TIFF
    • Beschneide deine Bilder auf die richtige Größe
    • Reduziere das Qualitätslevel auf ein akzeptables Niveau
  • Benutze Browser Caching – diese Funktion speichert ein paar Dateien auf deinem Computer, was Ladezeiten reduziert
  • Nutze ein Content-Delivery-Network (CDN). Deine Nutzer erreichen Informationen in unterschiedlichen Regionen wesentlich schneller
  • Komprimiere die Bandbreite deiner Seiten
  • Nutze einen externe CSS Stylesheet
  • Reduziere die Anzahl deiner Plugins und lösche alle ungenutzten Plugins

Überprüfe deine Seite im Google-Page-Speed-Checker , um herauszufinden, wo noch Optimierungsmöglichkeiten bestehen.

2. Deine Seite ist nicht für mobile Endgeräte optimiert

Es ist sehr unangenehm mit einem Smartphone auf einer Webseite zu surfen, die nur für Desktops konzipiert worden ist. Heutzutage rufen mehr als 40 % der Deutschen Nutzer eine Webseite über ein mobiles Endgerät auf. Es ist nicht mehr zeitgemäß, eine Webseite nur für den PC zu gestalten.

http://gs.statcounter.com/platform-market-share/desktop-mobile-tablet

Wenn deine Seite nicht responsiv, also für mobile Endgeräte optimiert ist, wird Google früher oder später darauf aufmerksam und du wirst im SEO Ranking benachteiligt.

Optimiere deine Webseite so schnell wie möglich für die mobilen Smartphone- und Tablet-Ansichten, deine Nutzer werden es dir danken.

3. Deine Seite hat eine schlechte Navigation

Jeder Besucher, der seine Informationen nicht schnell und einfach findet, wird wahrscheinlich genauso schnell wieder deine Webseite verlassen.

Mehr als 70 % kleinerer B2B Unternehmen haben keinen Call-To-Action Button auf ihrer Webseite (http://onlinemarketingcoach.com/small/small-business-b2b-study-2013.pdf), was es extrem schwierig macht, Conversions zu erzielen.

Solange es keine logische Route gibt, auf deiner Webseite gezielt an Informationen zu gelangen, werden deiner Besucher schnell die Orientierung verlieren und schließlich frustriert deine Seite verlassen.

Gib deinem Nutzer eine klare logische Richtung vor und implementiere folgende Funktionen:

  • Ein aufgeräumtes Navigationsmenü
  • Eine Suchfunktion
  • Ein Call-To-Action Button (möglichst in einer anderen Farbe, um herauszustechen)

Man muss sich ebenso versichern, dass der Besucher genau weiß, was Ihn erwartet, sobald er auf deiner Webseite landet. Seine Zeit darf nicht mit Informationen verschwendet werden, die ihm nicht weiterhelfen.

Sei dir bewusst, dass jeder neue Besucher seine gesuchten Informationen innerhalb der ersten 5 Sekunden finden sollte, andernfalls steigt die Chance drastisch, dass er deine Seite wieder verlassen wird.

4. Deine Seite nutzt exzessiv Pop Ups

Es gibt nichts Schlimmeres, als eine Webseite, die dich mit Pop Up-Fenstern bombardiert. Während Pop Ups im Allgemeinen ein guter Weg sind, deine E-Mail Liste aufzubauen und Besucher mit deiner Webseite interagieren zu lassen, so ist es nicht ratsam, mehr als zwei Pop Ups zu verwenden.

Wenn Call-to-Actions den Nutzer zu etwas zwingen oder Schuldgefühle vermitteln sollen, werden Webseiten-Nutzer schnell verärgert und meiden deine Webseite. Insbesondere Sprüche wie: ”Nein Danke, ich habe kein Interesse daran mein Einkommen zu verdoppeln”, die einem Nutzer Schuldgefühle vermitteln, wenn sie dein Angebot ablehnen, sind absolut fehl am Platz.

Es gibt taktvolle und unaufdringliche Arten Pop Ups einzusetzen:

  • Nutze Sie spärlich
  • Optimiere deine Pop Ups, sodass sie nur den richtigen Nutzern gezeigt werden
  • Analysiere die eingesetzten Pop Ups, um ihre Conversion-Rate herauszufinden
  • Schreibe deine Werbetexte immer in einem positiven Stil
  • Experimentiere mit Pop Ups, die in einer Ecke eingeblendet werden und wesentlich weniger störend sind

5. Deine Seite nutzt Autoplay um Videos oder Musik abzuspielen

Bist du schonmal auf einer Webseite gelandet auf der automatisch ein Video oder Musik abgespielt wurde? Nicht nur, dass es dich stören könnte, es stört auch deine Mitmenschen, wenn du dich in einer ruhigen Umgebung befindest.

Autoplay Content wird nicht nur deine Besucher abschrecken, es demonstriert auch dein fehlendes Einfühlungsvermögen, eine gute User-Experience zu gewährleisten. Wenn dein Inhalt interessant genug ist, musst du ihn nicht deinen Besuchern aufzwingen. Sie werden schon selbst entscheiden, was sie gerne sehen oder hören möchten.

Wenn du unbedingt Autoplay einsetzen möchtest, dann nutze wenigstens ein Video ohne Ton. Sowohl Facebook als auch Instagram sind recht erfolgreich mit dieser Darstellungsvariante. Wenn dein Video dann noch Texteinblendungen nutzt, um deine Botschaft zu vermitteln, ist dies der perfekte Weg, dein Video erfolgreich zu präsentieren.

6. Deine Seite lenkt zu sehr vom Wesentlichen ab

Blinkende Banner, laute Musik und grelle Farben sind vielleicht sinnvoll in Las Vegas, aber definitiv nicht zielführend für eine Webseite. Auch wenn du vielleicht der Überzeugung bist, die neuesten Animationen sehen schön aus, verwirren sie doch eher deine User.

Wenn du also Autoplay-Videos, Pop Ups, Animationen, blinkende Banner und Werbeanzeigen einsetzt, wirst du eher feststellen, dass sie deine Absprungrate signifikant erhöhen werden. Halte deine Webseite einfach und übersichtlich. Biete deinen Nutzern nur ein paar “klickbare Features” an und stelle sicher, dass sie die Informationen, die sie interessieren, auch schnell finden können.

7. Deine Seite besteht aus unpersönlichen Stock-Fotos

In den 90ern waren Stock-Fotos noch eine gute Idee. Heute möchten die Besucher ein echtes Bild von dir haben. Gib deiner Seite etwas mehr Persönlichkeit, zeige dein Team, deine Vision, auch wenn es die Agentur-Katze sein sollte, anstatt die typische Call Center Dame mit Headset oder der inflationär genutzte Handschlag im Meeting-Room.

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Bild via: unsplash

Eine Seite voller Stock-Fotos wirkt schnell unseriös, da man keine Ahnung hat, wer hinter deiner Marke steht. Gerade wenn du eine langfristige Geschäftsbeziehung mit deinen Kunden aufbauen möchtest, solltest du Wert auf eigene Fotos legen.

Du wirst schnell merken, dass deine Internetseite besser konvertiert, sobald du ein paar persönliche Fotos und Infos hinzugefügt hast.

Wenn du auf Stock-Fotos angewiesen sein solltest, dann sorge dafür, dass sie so realistisch wie möglich aussehen und nicht auf weiteren Webseiten im Einsatz sind.

8. Deine Webseite hat nur eine Kontaktmöglichkeit

Ein einzelnes Kontaktformular ist nicht sehr ermutigend, mit dir Kontakt aufzunehmen. Jeder Besucher verhält sich unterschiedlich, die einen rufen gerne an, die anderen schreiben lieber an eine bestimmte E-Mail Adresse, andere wiederum würden dich lieber über Social Media kontaktieren.

Wenn es darum geht Vertrauen aufzubauen und eine Kontaktmöglichkeit reizvoller zu gestalten, solltest du mehrere Kontaktmöglichkeiten anbieten, wie z. B.:

  • Deine Firmenadresse
  • Deine Telefonnummer
  • Eine spezielle E-Mail Adresse für eine gezielte Anfragen
  • Ein Live-Chat-Feature
  • Social Media in jeglicher Form

9. Die Lesbarkeit deiner Inhalte ist schlecht

Gerade bei langen Texten solltest du diese nicht in einem großen Textblock präsentieren.

Bildschirme ermüden deine Augen sehr schnell und es fällt schwer, lange Texte am Stück zu lesen. Ich persönlich drucke lange Mails und Online-Artikel gerne aus, da es mir leichter fällt, sie auf Papier zu lesen.

Gegen einen langen, gehaltvollen und informativen Text ist absolut nichts einzuwenden. Du liest ja schließlich gerade einen ;). Schreibst du also gerade an einem sehr langen interessanten Thema, denke daran, Zwischenüberschriften einzubauen und die Textblöcke zu unterbrechen.

Nutze Aufzählungen mit Bulletpoints, belege deine recherchierten Quellen mit Links und setze genug Schaubilder und Grafiken ein, die deine Inhalten visuell untermauern.

Diese Tipps gelten selbstverständlich auch für kurze Texte auf deiner Homepage, für knappe Produktbeschreibungen und Verkaufsseiten. Dir bleiben nur ein paar Sekunden, die Aufmerksamkeit deiner Besucher zu nutzen. Also denke an eine gut strukturierte Darstellung, sodass deine Nutzer schnell einen Überblick über die wesentlichen Inhalte erhalten und entscheiden können, ob sie weiterlesen möchten oder nicht.

Hier noch ein paar Tipps, um die Lesbarkeit deiner Texte zu verbessern:

  • Nutze Bulletpoints, Aufzählungen und Zwischenüberschriften
  • Vergewissere dich, das Texte kurz sind und sich auf das Wesentliche konzentrieren
  • Schreibe eine kurze Produktbeschreibung, bevor du ausführliche Details anbietest
  • Bitte nutze gut lesbare Schriftarten
  • Nutze fett gedrucktes oder hebe Wichtiges farbig hervor
  • Fasse das Wesentliche nochmal kurz am Ende deiner langen Texte zusammen
  • Nutze Bilder, Infografiken und Tabellen, um deine Inhalte visuell zu untermauern

10. Deine Seite benötigt einen Account oder eine Registrierung

Sobald ich mich in irgendeiner Form für einen Inhalt registrieren und über meinen Account einloggen muss, verlasse ich diese Webseite in 99 % der Fälle sofort. So wird es auch deiner Webseite ergehen, wenn du deine Benutzer dazu nötigst, einen Account zu kreieren.

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Bild via: gap

Selbst in den gängigen Shop-Systemen ist es möglich ohne Account-Registrierung einzukaufen. Warum wohl? Richtig, es geht wertvoller Umsatz verloren, sobald du Nutzer zu einem Mehraufwand zwingst.

Eine E-Mail einzugeben nur um einen vollständigen Artikel zu lesen, frustriert sogar noch mehr. Auf den ersten Blick wird dir etwas Interessantes geboten und du hast nicht damit gerechnet, dass du nur die Hälfte lesen kannst.

Informationen im Netz sind seit Jahrzehnten zum Großteil umsonst. Du wirst daran auch nichts mehr ändern. Verzichte lieber auf künstliche Barrieren, denn dein Content ist sicherlich nicht wertvoller, als der großer Verlage oder deiner Konkurrenz, sondern setze auf möglichst wenig Reibungspunkte, um deine Leads zu generieren.

Es gibt sicherlich Ausnahmen, in denen ein Account notwendig ist, aber sollte es nicht wirklich nötig sein, verzichte bitte darauf.

11. Dein Inhalt ist mit Keywords vollgestopft (und es ist offensichtlich)

Als ich mich das erste Mal mit SEO-Maßnahmen beschäftigt hatte, bin ich ehrlicherweise genauso vorgegangen. Alle Texte waren auf Keywords ausgelegt, nur um das Ranking zu verbessern.

Heute weiß ich, dass es eine Kunstform ist, einen Text strategisch mit Keywords zu bestücken, ohne den Inhalt darunter leiden zu lassen. Deshalb sollte SEO auch lieber den Profis überlassen werden. Ein SEO-optimierter Text, der mit relevanten Keywords vollgestopft ist, schadet eher deinem Ranking, da deine Absprungraten enorm hoch sein wird.

Auch wenn deine Leser vielleicht keine Ahnung haben sollten, was ein Keyword ist, werden sie schnell merken, dass Sätze seltsam konstruiert wurden, der Text nicht flüssig und angenehm zu lesen ist und ein bestimmtes Wort in jeder Überschrift und zu Beginn jedes Abschnittes auftaucht.

Als Faustregel für SEO kann man sich Folgendes merken: Es ist ausreichend, dein Keyword in der H1 Überschrift und zumindest einmal im Body-Text vorkommen zu lassen. Deine Leser werden sich auf den eigentlichen Inhalt konzentrieren und Google wird es positiv sehen, wenn die Verweildauer auf deinen Inhaltsseiten länger ist.

SEO ist eine recht delikate Angelegenheit und wenn du Hilfe benötigen solltest, kontaktiere uns gerne.

12. Deine Webseite hat keine Social-Media-Buttons

Die Panikwelle der DSGVO hat viele Webseitenbetreiber dazu veranlasst, die Sharing-Buttons auf Ihren Blog-Seiten zu entfernen. Ich kann diesen Schritt nachvollziehen und möchte niemanden animieren, dieses Risiko einzugehen.

Allerdings ist es mit einer korrekten Datenschutzverordnung durchaus weiterhin möglich, seine eigenen Social-Media-Kanäle auf der Webseite zu verlinken.

Natürlich war das Teilen des Artikels eine tolle Möglichkeit, aber zumindest habt ihr so die Chance, eure anderen Kanäle zu promoten, indem ihr eure Webseiten-Nutzer dazu auffordert, deinen Artikel auf Twitter, Instagram oder in deiner Facebook Gruppe zu diskutieren.

Es ist auch nett, wenn Kunden dein Unternehmen auf Facebook, Twitter oder Google bewerten und schreiben, wie toll dein Service oder dein Produkt ist. Sobald du genug Kommentare auf deinen Kanälen gesammelt hast, kannst du diese als Testimonials auf deiner eigenen Webseite nutzen, was das Vertrauen in deine Marke erheblich stärkt.

13. Deine Webseite ist veraltet oder hat defekte Links

Wenn du deine Webseite zuletzt im Jahr 2006 aktualisiert hast, wirst du ohnehin schon ein Problem haben. Aktualisiere deine Seite regelmäßig, dies zeigt deinen Nutzern, dass dein Unternehmen aktiv ist und jemand verantwortlich sein muss, die Geschäfte am laufen zu halten.

Während die meisten Unternehmen noch einen ganz guten Job machen, ihre Inhalte aktuell zu halten, vergessen viele, dass es genauso wichtig ist, die technischen Elemente zu testen und zu verbessern.

Du hast vielleicht die schönste Seite auf diesem Planeten, aber solange du keine Kunden über deine Seite akquirierst, ist sie am Ende doch nur ein teures Deko-Element.

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Bild via: airbrake.io

Wenn du also dabei bist, deine Webseite zu warten, prüfe auch die Erreichbarkeit deiner Links und behebe die Fehler, sobald sie passieren.

Die meisten Plugins müssen ebenfalls regelmäßig aktualisiert werden, was du immer im Auge behalten solltest, sonst bleiben Sicherheitslücken offen und die Funktion deiner Seite könnte beeinträchtigt sein.

14. Deine Seite enthält zu viel Werbung

Nichts gegen Monetarisierung. Es ist eine großartige Sache durch guten Content Werbeeinnahmen zu generieren. Aber wenn du zu viele Anzeigen schaltest, wird der Frust deiner Nutzer schnell sehr groß.

Hier eine weitere Faustregel: Deine Seite sollte niemals mehr Werbung als Inhalt enthalten. Werbung sollte nicht das Erste sein, was deine Leser sehen, wenn sie deine Seite besuchen und es sollten nicht permanent neue Werbebanner auftauchen, sobald du auf einer Seite nach unten scrollst.

Wie schon in Punkt 4 angesprochen, sind zu viele Pop Ups eher schädigend. Schlimmer wird es, wenn es sich um lästige Werbebanner handelt, die weggeklickt werden müssen.

Dein Geschäft nur durch Werbebanner zu finanzieren ist definitiv keine gute Langzeitstrategie. Wenn du ein Blogger bist, denke darüber nach, dein Einkommen mit einem Produkt, einem eBook oder einen Webinar aufzustocken.

Wenn du Werbung auf deiner Seite schalten möchtest, dann sorge dafür, dass sie zu deinem Inhalt passt und optisch in das Layout deiner Webseite passt.

Du solltest unbedingt auch einen Split-Test durchführen, ob die Werbung den Traffic auf deiner Seite hindert oder ob sie tatsächlich dafür sorgt, deine Einnahmen zu steigern.

15. Deiner Seite fehlt Persönlichkeit

In Punkt 7 habe ich die fehlende Persönlichkeit durch den zu hohen Einsatz an Stock-Fotos schon angesprochen.

Es ist allerdings im Allgemeinen ein sehr wichtiger Punkt, denn niemand möchte Geschäfte mit einer unpersönlichen Firma machen. Heutzutage recherchieren die meisten Menschen im Internet, bevor sie ein Produkt kaufen, in ein Restaurant gehen, ein Hotel buchen oder zu einem Arzt gehen.

Eine eigene Webseite ist ein erster wichtiger Baustein, um Vertrauen zu deiner Firma aufzubauen. Deine Internetseite sollte deshalb auch die Personen zeigen, die hinter deiner Marke stehen.

Die Studie der Agentur Millward Brown hat Folgendes herausgefunden:

“Es gibt einen engen Zusammenhang zwischen der Art, wie sich eine Marke in verschiedenen Ländern präsentiert und der Beziehung, die sie dabei zu Ihren Kunden aufbaut”

Hier ein paar Beispiele der Studie:

  • Frankreich: Bevorzugt kontrollierende, bestimmende und kreative Persönlichkeiten
  • USA: Bevorzugt kontrollierende, kluge und großzügige Persönlichkeiten
  • Japan: Bevorzugt kreative und unterhaltsame Persönlichkeiten
  • Australien: Bevorzugt kontrollierende und großzügige Persönlichkeiten
  • China: Bevorzugt kluge, soziale, kreative, aufrichtige und mutige Persönlichkeiten
  • Indien: Bevorzugt freundliche, abenteuerlustige und soziale Persönlichkeiten

Welcher Persönlichkeit dein Markenimage entsprechen sollte, ist demnach von deiner Zielgruppe abhängig und beweist, dass die Persönlichkeit eine tragende Rolle deiner Marken-Identität ist.

16: Auf eine korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung achten

OK, heutzutage müssen Artikel schnell online gestellt werden, um konkurrenzfähig zu bleiben und unter diesem Zeitdruck können schnell Fehler passieren. Ich garantiere auch nicht für absolut fehlerfreie Artikel und Webseiten-Texte. Dennoch gibt es nichts Peinlicheres, als einen interessanten Artikel zu lesen, der lange und ausgiebig recherchiert wurde, allerdings voller Rechtschreibfehler ist, was schnell einen unprofessionellen Eindruck vermittelt.

Noch schlimmer ist es, Rechtschreibfehler in den eigentlichen Webseiten-Texten zu finden, die unter Umständen lange online sind und eher den Besuchern als den Webseiten-Betreibern auffallen.

Tut euch den Gefallen und lasst eine Rechtschreibprüfung durchführen. Der Preis dieser Agenturen hält sich in Grenzen und lässt deine Webseite oder deinen Blogbeitrag wesentlich professioneller erscheinen.

Solltet ihr absolut kein Budget haben, fragt in eurem Freundes- und Familienkreis nach einem freundlichen und hilfsbereiten Germanisten oder Deutschlehrer.

Zusammenfassung

Hier eine kurze Zusammenfassung der 16 wichtigsten Webdesign-Fehler, die dein Business gefährden

  • Langsame Ladezeiten
  • Dein Webseite ist nicht responsiv
  • Schlechte Navigations-Struktur
  • Exzessiver Gebrauch von Pop Ups
  • Multimedia Inhalte mit Autoplay
  • Zu viel Ablenkung im Design
  • Unpersönliche Stock-Fotos
  • Zu wenige Kontaktmöglichkeiten
  • Schlechte Lesbarkeit deiner Inhalte
  • Registrierungspflicht
  • Zu viele Keywords
  • Keine Social-Media-Verlinkungen
  • Veraltetes Design und tote Links
  • Zu viel Werbung
  • Keine Persönlichkeit
  • Auf eine korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung achten

Die gute Neuigkeit: Diese Fehler sind alle recht schnell behoben und können deine Absprungrate signifikant verringern und deiner Conversion-Rate und damit deinen Verkäufen zu einem enormen Aufschwung helfen.

– Dominik –

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Webseite - MontMedia AG

Warum wir schon wieder eine neue Webseite brauchen

Wir haben es geschafft! Innerhalb von 2,5 Jahren seit unserer Agenturgründung geht unsere dritte Webseite online. Warum es eigentlich schon wieder überfällig war, unseren Webauftritt anzupassen? Ganz einfach:

Vieles hat sich verändert, seit unserem letzten Relaunch: Die Agentur hat sich weiterentwickelt und es sind eine Menge neuer Kunden zu uns gekommen, die wir mit unserer Arbeit überzeugen konnten. Diese Referenzen möchten wir euch durch den neuen Internetauftritt natürlich angemessen präsentieren! Denn was kann überzeugender sein als die Darstellung gelungener Projekte?

Die Vorbereitung

Unser eigenes Webprojekt setzen wir natürlich genauso um wie ein Kundenprojekt. Zunächst einmal heißt es Brainstorming, was das Zeug hält, um die wichtigsten Fragen zu klären:

Was soll im Fokus stehen?
Womit identifizieren wir uns?
Wo stehen wir und wo wollen wir hin?
Wie wird unsere Firmenphilosophie durch den Auftritt am besten dargestellt?
Welche Funktionen muss die neue Webseite haben?

Das Design

Am meisten habe ich mich auf den kreativen Teil, also das Designen unserer Internetseite gefreut. Die neue Webseite ist hell und freundlich. Zusätzlich lässt sie viel Raum für das Wichtigste, nämlich die Inhalte. Mit unserer Hausfarbe haben wir nur kleine Akzente gesetzt, um nicht von unseren Arbeiten abzulenken, die genug Farbe auf die Internetseite bringen. Denn wie so oft ist weniger manchmal mehr!

Die neue Startseite

Wenn ich von uns und unserer Agentur spreche, erzähle ich meistens von unseren Arbeiten, da sie uns am besten repräsentieren. Sie sollten direkt im Vordergrund stehen und viel einfacher zu finden sein. Also ab mit ihnen auf die erste Seite! Dort werdet ihr jetzt immer eine kleine Auswahl an Projekten finden, die in Zukunft immer mal wieder durch aktuelle Arbeiten getauscht werden.

Man kann lange drüber schreiben und reden, aber am besten ist es sich das Ergebnis einfach mal anzusehen! Wir sind gespannt, wie ihr unsere neue Internetseite findet – viel Spaß beim Stöbern!!!

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