Facebook Werbung Marketing

Wie du die Effektivität deiner Facebook Werbung steigerst

Vielleicht kennt ihr auch die folgenden Aussagen: “Facebook nutzt doch keiner mehr”, “Meine Kinder sagen Facebook ist nur noch etwas für alte Leute” oder “Facebook-Werbung funktioniert doch eh nicht!”.

Diese und viele weitere Sätze höre ich ständig, wenn ich mit Kunden und Geschäftspartnern das Thema Facebook Werbung anschneide. Die meisten möchten im digitalen Marketing dem aktuellen Hype folgen und z. B. eher auf Instagram Werbung setzen.

Ich bin ebenfalls ein großer Fan, Instagram Werbung in den Marketing-Mix eines Unternehmens einzubeziehen, doch genauso sehe ich nach wie vor Facebook als strategisch wichtigen Werbekanal für das Jahr 2019 an.

Es ist kein Nachteil, wenn ältere Generationen weiterhin Facebook intensiver nutzen und die jüngere Generation die Plattform verlassen. Die kaufkräftigste Zielgruppe ist in den meisten Fällen 30 Jahre und älter. Wenn ihr z. B. also nicht gerade Fashion für Teenager verkauft oder im eSports Bereich eure Nische gefunden habt, solltet ihr Facebook eventuell nicht so einfach abschreiben.

Um das Ganze etwas zu untermauern, hier ein paar Fakten, die euch davon überzeugen sollten, Facebook Werbung in eurem Marketingbudget zu berücksichtigen! Da unsere Leser und Kunden hauptsächlich in Luxemburg und Deutschland ansässig sind, habe ich nur die Daten dieser beiden Länder einbezogen.

Bild via: wearesocial.com

Wie ihr auf der Grafik sehen könnt, nutzen 38 Millionen Menschen in Deutschland immer noch Facebook, was 46% der Gesamtbevölkerung und einer Steigerung von 15% gegenüber dem vorherigen Jahr entspricht.

Interessant ist ebenfalls der Anteil der Handynutzer in Höhe von 79%, was ihr bei der Platzierung eurer Facebook Werbung berücksichtigen solltet.

Bild via: wearesocial.com

Facebook wird in beiden Ländern nach wie vor aktiver genutzt als Instagram, wobei die Wachstumsrate der Instagram Nutzer derzeit höher als die von Facebook ist. Die Interaktionsraten liegen je nach Content für beide Länder zwischen 2 und 5,5%.

Was bedeutet das also für dich und dein Unternehmen?

Nutze nach wie vor Facebook als Werbeplattform für deine Produkte und Dienstleistungen. Mit der richtigen Strategie, ist Facebook der perfekte Ort, potenzielle Kunden kostengünstig auf deinen Blog, deine Landing Page, deinen Online-Shop, deine Homepage oder in deinen Sales-Funnel zu leiten.

In diesem Blogpost möchte ich dir ein paar effektive Wege zeigen, wie du die Performance deiner Facebook Werbung steigern kannst, um deine Clickthrough-Rate (CTR) zu maximieren.

Wie du die Effektivität deiner Facebook Werbung steigerst

Schritt 1: Starte mit deiner Zielgruppe

Durch die enorme Reichweite von Facebook, ist es extrem wichtig, seine Zielgruppe genau zu definieren und zu wissen an wen man gerne vermarkten möchte.

Die positive Nachricht: Facebook hat wahrscheinlich im Vergleich zu allen anderen Marketing-Möglichkeiten, das beste Tool, um seine Zielgruppe genau zu definieren.

Wir alle wissen, dass Facebook möglichst viele Daten sammelt und das die meisten Nutzer diese auch freiwillig angegeben haben. Diese Daten ermöglichen dir, Werbeanzeigen für jeden Nutzer möglichst passgenau zuzuschneiden.

Natürlich kannst du deine Facebook Werbung so breit fächern, wie du es für notwendig hältst. Das ist vielleicht eine gute Strategie  um mit deiner Zielgruppe zu experimentieren und um eventuell eine andere Interessensgruppe zu erreichen, aber nach Auswertung deiner Daten, wirst du recht schnell erkennen, auf welche Zielgruppe du dich am besten konzentrieren solltest!

Die folgende Infografik zeigt dir auf einen Blick, die enormen Auswahlmöglichkeiten, die dir für deine Zielgruppe zur Verfügung stehen. Danke an Conore Bond für diese beeindruckende Infografik. In seinem Blogpost – Facebook Ad Targeting Options  hat er sie im Detail erklärt.

Bild via: www.wordstream.com

Wie du vielleicht schon erahnen kannst, wirst du, ohne eine richtige Strategie, nur wenig Erfolg haben die Ergebnisse deiner Werbekampagne zu verbessern.

Wir empfehlen dir, deine Facebook Zielgruppe so genau zu definieren wie es möglich ist. Das wird dir helfen mehr interaktive und interessierte Kunden zu deiner Webseite zu leiten.

Denke daran, je höher die Interaktivität deiner Werbung ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass Facebook deine Werbung deiner Zielgruppe zeigen wird. Eine Steigerung der Interaktivität deiner Werbung sollte demnach eine hohe Priorität haben.

Um deine Zielgruppe zu definieren, gehe in den Facebook Ads Manager und definiere die geografische Region, das Alter und das Geschlecht. Dann kannst du detaillierter werden, indem du die Interessen, Hobbys, und weitere wichtige Kriterien der Werbeplattform hinzufügst.

Denke auch daran gewisse Personengruppen auszuschließen, was dir weiterhin helfen wird, deine exakte Zielgruppe zu definieren. Sobald du deine perfekten Einstellungen gefunden hast, solltest du deine Werbung auch exakt auf deren Wünsche und Bedürfnisse zuschneiden.

Schritt 2: Das richtige Bild finden

Auch wenn Facebook zahlreiche Möglichkeiten bietet Werbung in Form von Videos, Stories, Gifs, Carousels, etc. zu schalten, solltest du dich zu Beginn auf das klassische Bild konzentrieren.

Dieser Fehler wird anfangs häufig begangen, denn es ist verführerisch möglichst alle Werbemöglichkeiten zu testen. Da dir allerdings unfassbare viele Variablen zur Verfügung stehen, die dein Ergebnis beeinflussen, ist es wichtig möglichst viele Konstanten in deine Kampagne einzubauen.

Konzentriere dich daher gerade zu Beginn auf das klassische Bild als Werbeanzeige. Denn das Bild ist eines der wichtigsten Elemente deiner Facebook Werbung. Es sollte die Aufmerksamkeit deiner Zielgruppe erlangen und deine Anzeige von den anderen Inhalten abheben.

Nimm dir einen Moment und scrolle mal durch deinen eigenen Facebook-Feed! Was fällt dir an deinen eigenen Bildern auf? Welche Bilder ragen heraus? Welcher Post hat die meisten Interaktionen und welche Bilder verschwinden im Getümmel deiner Fanpage?

Ein Bild das heraussticht, wird dir helfen deine Clickthrough-Rate (CTR) und deine Interaktionsraten zu steigern, was allerdings einfacher klingt, als es ist.

Hier sind ein paar Faktoren, die du im Hinterkopf behalten solltest, wenn du ein Bild für deine Werbeanzeige auswählst:

Kontrast:  Bilder mit einem hohen Kontrast also hellen und dunklen Bereichen sowie starke herausragende Farben, heben deine Werbung erfahrungsgemäß am besten von der Masse ab.  

Positive Emotionen: Die Studie von Realeyes hat belegt, dass Werbung, die positive Emotionen hervorruft (z. B. lachende Personen darstellt), in höheren Verkaufszahlen resultiert, als Werbung, die negative Emotionen hervorruft.  

Vermeide alltägliche Stockfotos: Natürlich kannst du ein Stockfoto als Grundlage für deine Anzeige nutzen, doch vermeide die üblichen inflationär genutzten Bilder (z. B. Frau mit Headset, Handshake, etc.), die dir auf sämtlichen Webseiten und anderen Anzeigen begegnen.

Das Bild ist der kreative Part deiner Werbung und dieser Part ist im Wesentlichen entscheidend, ob ein Interessent auf deine Anzeige klickt oder nicht. Auch wenn du kein kreatives Genie bist oder kein Budget hast, eine Agentur oder einen Grafiker zu engagieren, so gibt es mittlerweile zahlreiche Möglichkeiten eine gute Anzeige zu gestalten.

Schaue dir z. B. die Seite Canva genauer an. Auch ohne große Vorkenntnisse kannst du mit diesem Online-Programm schnell und einfach tolle Anzeigen gestalten.

Du kannst dein Bild oder deine Grafik auch mit Text versehen. Dies wird oft kontrovers diskutiert. Wir haben allerdings gute Erfahrungen gemacht, Text auf den Bildern zu platzieren, solange du dich an die Vorgaben von Facebook hältst.

Mit diesem Tool kannst du schnell prüfen, ob du zu viel Text auf deinen Bildern stehen hast.

Denke auch an die richtige Auflösung. Versuche gar nicht erst eine geringe Auflösung oder ein verpixeltes Bild hochzuladen. Nimm dir Zeit, um zu prüfen, ob die Qualität des Bildes den Anforderungen von Facebook entspricht. Canva gibt dir beispielsweise schon das korrekte Bildformat für deine Facebook Anzeige vor.

Hier seht ihr zwei verschiedene Werbeanzeigen, die wir schnell mit Canva gestaltet haben.

Welche Anzeige spricht euch am meisten an. Schreibe uns deine Antwort als kurzes Kommentar.

Schritt 3: Die perfekte Überschrift

Wahrscheinlich kannst du dir schon denken, wie wichtig die Überschrift deiner Werbung sein sollte, wenn man Facebook Werbung schaltet.

Der Blog-Beitrag von conversionxl.com zeigt deutlich, dass 97% Besucher den Titel lesen, aber nur 60% den Text überfliegen. Die Wahrscheinlichkeit, dass dies auch auf deine Werbeanzeige zutrifft, ist sicherlich hoch.

Es gibt keine feste Regel, wie man eine perfekte Überschrift schreibt! Aber du solltest natürlich immer die Vorzüge deines Angebotes hervorheben, das du gerne bewerben möchtest.

Hier ein paar Kleinigkeiten, die man beachten sollte, wenn man eine Überschrift schreibt:

Halte sie kurz: Kurze Überschriften mit weniger als 80 Zeichen sind erfahrungsgemäß erfolgreicher als Überschriften mit mehr als 80 Zeichen. Überschriften unter 40 Zeichen konvertieren am besten.

Formuliere detailliert: Fokussiere die Aussage deiner Überschrift auf das Produkt oder den Service, den du anbietest. Ich begegne täglich Werbeanzeigen, die nicht sofort erkennen lassen, um was es sich handelt. Begehe nicht den gleichen Fehler!

Experimentiere mit emojis: Um sich von der Masse abzuheben, solltest du auch emojis in deiner Überschrift einbinden und testen, ob es dir dabei hilft deine CTR zu steigern.

Noch eine Sache, die man im Hinterkopf behalten sollte, wenn es um Überschriften geht. Sie sollten stets persönlich bleiben. Vergiss nicht, dass sich Menschen auf Facebook miteinander verbinden und austauschen möchten. Deine Überschrift sollte in diesen Kontext passen.

Schritt 4: Schreibe einen herausragenden Werbetext

Halte alles möglichst kurz und dabei so informativ wie möglich, wenn du auf Facebook werben möchtest. Verschwende nicht deine Zeit, Paragrafen zu schreiben, die später doch nicht gelesen werden (siehe Schritt 3).

Wie du in der Einleitung dieses Artikels gelernt hast, solltest du auch daran denken, dass der Großteil der Facebook-Nutzer die Plattform über ihr Handy nutzen. Liest du etwa lange Werbetexte auf deinem Smartphone? Nein? Dann mute es auch nicht deiner Zielgruppe zu!

Um dir dabei zu helfen einen Werbetext für Facebook zu schreiben und deine CTR zu maximieren, sind hier ein paar Hilfen, mit den du experimentieren kannst.

Möchtest? Dann! Diese Formel ist gut, wenn man direkt die Notwendigkeiten der potenziellen Kunden anspricht und die passende Lösung liefern möchte.  z. B.: Möchtest du 5 kg in einem Monat abnehmen? Dann klicke auf den folgenden Link und lies unseren kostenlosen Blogbeitrag.

Lerne wie du…: Diese Form der Überschrift begegnet dir häufig auf Facebook und anderen Social Media Kanälen. Das hat einen guten Grund, denn sie funktioniert! Sobald du deiner Zielgruppe einen Mehrwert versprichst, ist es wahrscheinlicher, dass sie auf deinen Link klicken. z. B.: Lerne wie du 10.000 Follower auf Instagram in einem halben Jahr generierst!

Versuchst du…? Hier ist ein einfacher Weg es zu schaffen:  Die Überschrift ist ein bisschen ähnlich zum ersten Beispiel, liefert aber ein detailliertes Problem sowie eine einfache Lösung. Beispiel: Versuchst du verzweifelt einen Kredit für dein neues Auto zu bekommen? Perfekt, wir haben die Lösung für dich!

Natürlich muss die Art Überschrift mit dem übereinstimmen, was du tatsächlich auch anbietest. Das letzte was du möchtest ist ein Versprechen geben, was du mit deinem Service oder deinem Produkt nicht erfüllen kannst.

Wenn wir von der perfekten Art Werbetexte zu schreiben sprechen, können wir nicht genug hervorheben, das einfach meistens besser ist. Deine Nachricht sollte demnach klar und auf den Punkt, allerdings auch lässig geschrieben sein. Der Leser sollte immer sofort verstehen, worum es geht, was er tun muss, um es zu bekommen und wer die werbende Marke ist!

Schritt 5: Personalisiere deine Werbung

Facebook eine soziale Plattform! Deine Werbung sollte also möglichst diesen Ton treffen.

Menschen nutzen Facebook, um abzuschalten, um Updates ihrer Freunde zu sehen, und herauszufinden was gerade im Trend liegt. Wenn du deine Werbung mit diesem Verhalten in Einklang bringen kannst, wirst du die Effektivität deiner Facebook Werbung steigern.

Frage beispielsweise nach der Meinung deiner Leser. Wie sind ihre Erfahrungen zu dem Thema, können Sie deine Meinung teilen oder vertreten Sie zum Beispiel einen völlig anderen Standpunkt?

Interaktion ist auf allen sozialen Kanälen wichtig, das sollte auch für deine Werbeanzeige gelten. Facebook belohnt Beiträge, die eine große Interaktion hervorrufen!

Deinen Lesern Fragen nach ihrer Meinung zu stellen, sollte in erster Linie eine inspirierende Konversation hervorrufen. Kontroverse Diskussionen sollten allerdings immer sachlich diskutiert werden. Behalte deine Kommentare im Auge und administriere oder lösche beleidigende und gegebenenfalls unangebrachte Kommentare.

Hier einige Empfehlungen, wie du deine Facebook Werbung persönlicher gestalten kannst:

Füge “Ich” Aussagen hinzu. Teile deine eigenen Gedanken und Gefühle über etwas mit, aber halt es kurz und nett, wie:

“Ich kann den Standpunkt von Leser XY bzgl. der digitalen Marketingstrategie nur unterstützen!”

Teile auch einige Hintergrundinformationen wie:

“Ich konnte gar nicht glauben, dass ich mit dieser Strategie meine Sales verdoppeln konnte”.

Stelle auch Fragen, um die Unterhaltung anzuregen:

“Ich sehe diesen Punkt vollkommen anders, da…! Was denkt ihr darüber?”

Folge deinem Bauchgefühl und experimentiere ein bisschen, welche Aussagen am besten bei deinen Kunden ankommen und welche Formulierungen zu deiner Unternehmenskommunikation passen.

Schritt 6: Call to Action

Facebook hat eine Funktion, um einen Call to Action Button hinzuzufügen, der direkt unterhalb deiner Anzeige erscheint.

Wir können die nur empfehlen mit dieser Funktion zu experimentieren. Durch einen A/B Split-Test kannst du relativ leicht herausfinden, welche Anzeige mit oder ohne Button besser funktioniert.

Der Inhalt des Buttons sollte natürlich auch zu deiner Werbeanzeige passen. Folgende Möglichkeiten gibt es, den Button zu definieren:

Termin vereinbaren

Jetzt buchen – Webseiten Link oder Buchungsprozess oder Drittanbieter Tool

Dich kontaktieren

Kontaktiere uns - Webseiten Link

Nachricht – Link zum Messenger

Jetzt anrufen – Telefonnummer

Registrieren – Webseiten Link

E-Mail senden – E-Mail Adresse

Infos zu deinem Unternehmen

Video ansehen – Webseiten Link oder Facebook Video

Mehr dazu – Webseiten Link

Einkaufen oder Spenden

Jetzt einkaufen – Webseiten Link oder Facebook Shop

Angebote ansehen – Facebook Seitenangebote

Deine App herunterladen oder ein Spiel spielen

App nutzen – Webseiten Link

Spielen – Webseiten Link

Deiner Community beitreten

Zur Gruppe – Eine mit der Seite verknüpfte Gruppe

Schritt 7: Baue Vertrauen durch “Social Proof” auf

Was ist Social Proof? Warum ist es wichtig? Warum sollte es meiner Facebook Anzeige behilflich sein?

Das neudeutsche Wort “Social Proof” gehört zum Empfehlungsmarketing und ist ein wirklich mächtiges Werkzeug, deine Verkäufe enorm zu steigern. Wenn du noch nie etwas davon gehört hast, hier ein kleines Beispiel, um euch den Marketingbegriff zu erläutern.

Du bist gerade in eine neue Stadt gezogen und auf der Suche nach einem guten Zahnarzt. Was machst du als erstes, wenn du einen neuen Arzt suchst?  Vermutlich fragst du Freunde, Bekannte oder Arbeitskollegen, die in der Stadt wohnen, welchen Zahnarzt sie empfehlen werden.

Laut dem folgenden Artikel von marktforschung.de, der auf der Studie “Opinion Leader” von defacto.research basiert, sagen: “42% der Deutschen, dass persönliche Ratschläge von Freunden und Kollegen einen großen oder sehr großen Einfluss auf ihre Produktwahl ausüben.”

Doch zurück zu unserem Zahnarzt-Beispiel! Kennst du niemanden in deiner neuen Stadt, schaust du sicherlich zuerst im Internet nach, welcher Zahnarzt empfohlen wird. Die Plattform “jameda” ist in Deutschland sehr populär (Allerdings sind die Bewertungen immer mit etwas Vorsicht zu genießen, wie dieser Beitrag des NDR zeigt. Sicherlich werdet ihr euch für den Zahnarzt entscheiden, der auch die beste Bewertung in eurer Region aufweist.

“Social Proof” umfasst allerdings nicht nur die klassische Mund-zu-Mund Propaganda. Expertenmeinungen sind auch ein beliebtes Beispiel, um Vertrauen bei potenziellen Kunden zu wecken. Denke z. B. an die Zahnbürste, die von Ärzten empfohlen wurde.

Zertifikate und Abschlüsse fallen auch in diese Kategorie. Ein von Google zertifizierter “Trusted Shop” wird sicherlich seriöser wahrgenommen, als ein Shop ohne Zertifikat.

Bild via: www.adespresso.com

Statistiken sind ebenfalls ein beliebtes Mittel, wie die Facebook-Kampagne von AdEspresso zeigt und übersetzt Folgendes bedeutet:

“Mit 17,348 downloads in weniger als 2 Monaten, ist dies der einzige Guide, den ihr 2016 lesen müsst, um euer Business durch günstige, hochqualifizierten Leads mit Hilfe von Facebook Ads steigern könnt. Verpasst diese Chance nicht, sondern ladet euch dieses 100% kostenfreie eBook herunter.”

Die Zahl der Downloads von AdEspresso zeigt, dass diese Zahl die Leser beeindruckt und ihre Aufmerksamkeit erzeugt, um dieses eBook ebenfalls herunterzuladen. 17.000 Leute können einfach nicht falsch liegen!

Nutze Social Proof, um die Effektivität eurer Anzeigen zu steigern. Fragt eure Kunden eine kurze Bewertung zu eurem Service zu schreiben. Habt ihr ein Zertifikat, dass ihr nutzen könnt? Nutzt ihr eine bestimmte Software, hochwertige Maschinen oder nachhaltige Materialien um eure Produkte herzustellen oder eure Services anzubieten?

Lasst, wenn möglich, immer ein paar Daten in euren Werbetext einfließen und ihr werdet das Vertrauen eurer Leads steigern und damit auch eure Sales.

Schritt 8: Plane deine Posts zur richtigen Zeit

Ihr könnt die verschiedenen Blogs von den bekannten Social Media Planer wie Later, Buffer oder Hootsuite durchforsten und werdet schnell herausfinden, dass die Zeit deines Postings sicherlich einen Unterschied macht.

Jedes Business unterscheidet sich jedoch grundlegend und aus eigener Erfahrung kann man eigentlich nicht wirklich pauschalisieren, welche Zeit für euer Unternehmen die richtige ist.

Wenn ein Restaurant einen Mittagstisch anbietet und freitags Mittags die Tische nie ausgebucht sind, ist der Fall recht einfach. Die Werbeanzeige eines speziellen Mittagstisch-Angebotes, sollte am besten Freitags Vormittags geschaltet und die Unternehmen in der näheren Umgebung als Zielgruppe definieren werden.

Jeder Arbeiter der Freitags Vormittags mit einem leeren Magen seinen Facebook-Feed checkt und das Bild eines leckeren Mittagstisch-Menüs sieht, wird sicherlich eher das Restaurant besuchen, als wenn er die Anzeige Donnerstags Nachmittags entdeckt, nachdem er schon gegessen hat.

Höre also nicht zu sehr auf Studien und versetze dich lieber in deine Zielgruppe und denke über ihren Lebensstil nach, um einen guten Startwert zu finden. Danach probiere verschiedene Zeiten aus, um dein persönlich bestes Timing zu analysieren.  

Eventuell sind für dich sogar völlig abwegige Zeiten vorteilhafter, da die Konkurrenz z. B. Sonntag Nachts keine Werbung schaltet, während deine Kunden gerade Ihren Feed checken. Über ein Split Testing wirst du schnell alle notwendigen Daten erhalten.

Schritt 9: Nutze A/B Split Testing

Wie bei jeder guten Werbestrategie, solltest du immer einen Split Test durchführen. Doch was bedeutet ein A/B Split Test überhaupt?

Du postest eine Anzeige doppelt und änderst bei der zweiten Variante eine Variable, um herauszufinden welche Variable (Variable A oder B, daher der Name) besser funktioniert.

Wenn du zum Beispiel herausfinden möchtest, welches Anzeigenbild am besten funktioniert, nutzt du unterschiedliche Fotos für die beiden Anzeigen, während du alle anderen Komponenten wie Text, Zielgruppe, Posting-Zeit, gleich einstellst.

Nachdem die beiden Anzeigen für eine bestimmte Zeit (mindestens 1 Woche ist hier zu empfehlen) parallel gelaufen sind, erkennst du anhand deiner Daten, welches Bild besser konvertiert hat. Bei einer weiteren Kampagne wirst du also ein ähnliches Bild nutzen. Oder du lässt diese Kampagne weiterlaufen, duplizierst die gewählte Anzeige ein weiteres Mal und führst einen weiteren Split Test mit einer anderen Variable durch.

Bild via: www.neilpatel.com

A/B testing erlaubt dir also die richtigen Attribute deiner Kampagnen zu analysieren und an den entsprechenden Stellschrauben zu drehen. Weiterhin erhältst du wertvolles Wissen über deine Zielgruppe, um diese bei zukünftige Kampagnen besser anzusprechen.

Auch wenn deine Werbung auf Facebook gut konvertieren, hast du keinerlei Nachteil einen A/B Split Test durchzuführen, um deine Werte weiter zu verbessern.

Wenn du also einen Split Test durchführen möchtest, sind hier ein paar Empfehlungen, die du eventuell ausprobieren solltest:

Experimentiere mit unterschiedlichen Bildern!

Versuche verschiedenen Varianten deiner Überschriften aus.

Probiere alternative Werbetexte aus oder füge einen Social Proof hinzu.

Plane deine Anzeige mit und ohne Call to Action Button.

Ändere die Zeiten deiner Postings!

Split Testing wird dir immer helfen, deine Anzeigen zu verbessern, denn niemand kann vorhersehen, welche Attribute deiner Anzeige am besten funktionieren.

Fazit

Facebook Werbung sollte ein Part deiner Werbestrategie sein, denn es zählt nach wie vor zu den besten Arten deine Dienstleistungen und Produkte zu vermarkten!

Um deinen Werbeerfolg auf Facebook zu steigern, solltest du die folgenden Punkte beachten:

Definieren deine Zielgruppe – je spezifischer, desto besser!

Nutze auffällige Bilder!

Schreibe Überschriften, die dein Angebot klar und einfach darstellen!

Sei spezifisch in deinem Werbetext!

Füge deinem Werbetext evtl. eine persönliche Note zu.

Denke an den Social Proof!

Test den Facebook Call to Action Button.

Achte auf das perfekte Timing. Wann ist deine Zielgruppe auf Facebook am aktivsten?

Führe einen A/B Split-Test durch, um die Performance deiner Anzeigen zu steigern.

Probiere verschiedene Techniken aus. Du solltest allerdings nicht alles auf einmal in einer Anzeige zusammenfügen, sondern experimentiere in verschiedenen Kampagnen, welche Punkte am besten funktionieren. Halte immer ein Auge auf deine Facebook Reports und drehe an den richtigen Stellschrauben.

Hast du noch ein paar weitere Tipps, die unserer Community helfen könnten? Über einen kurzen Kommentar würden wir uns freuen.

-Dominik-

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Warum ich den Facebook Boost-Button “Beitrag Bewerben” nicht nutzen sollte!

Warum ich den Facebook Boost-Button “Beitrag Bewerben” nicht nutzen sollte!

Warum du den Facebook Boost-Button nicht nutzen solltest!

Das digitale Marketing hat sich enorm geändert, seitdem Facebook auf der Bühne aufgetaucht ist. Ob du ein kleines lokales Unternehmen oder einen internationalen Konzern betreust, die Chance, dass du den “Beitrag Bewerben” Button schon ausprobiert hast, sind recht hoch. Du hast deinen Beitrag gepostet und dich dazu entschieden, diesen entsprechend zu “boosten”, um Leute auf dein Business aufmerksam zu machen.

Ehrlicherweise macht es dir Facebook ganz schön einfach, den Knopf zu drücken. Wenn du ihn allerdings ständig benutzt, wirst du eine Menge Geld verschwenden.

Vor sechs Jahren steckte die Facebook Werbeplattform noch in den Kinderschuhen und war recht kompliziert für uns Marketingexperten zu nutzen.

2012 hat Facebook den “Promote Post” Button eingeführt. Man konnte plötzlich eine Facebook-Kampagne erstellen, ohne die Facebook Seite verlassen zu müssen.

Ein paar Jahre später wurde aus dem “Promote Post”-Button der “Beitrag Bewerben”-Button. Im Grunde hat sich die Funktion nach dem Update nicht wirklich verändert, es ist nach wie vor ein vermeintlich einfacher und schneller Weg, dein Geld zu investieren, um mehr Menschen mit deinen Facebook-Posts zu erreichen.

Als der Facebook Algorithmus geändert wurde und die organische Reichweite aufgrund dieser Veränderungen stark zurückging (manche Seiten konnten überhaupt keine Reichweite mehr generieren), nutzten mehr und mehr Unternehmen den “Beitrag Bewerben” Button, weil es einfach und unkompliziert ist, deinen Beitrag zu promoten. Dies heißt aber nicht, dass es clever ist!

Was passiert also, wenn du den “Beitrag Bewerben”-Button drückst?

Du gehst auf deine Facebook Seite, suchst den Beitrag, den du gerne promoten möchtest und klickst den “Boost-Button”. Dann wählst du deine Zielgruppe, legst dein Budget fest, bestimmst die Dauer der Kampagne und klickst auf “bewerben”.

Was du dabei allerdings nicht realisierst, ist, dass Facebook gerade im Hintergrund eine Werbekampagne in deinem persönlichen Account gestartet hat und die Ziel-Ausrichtung der Kampagne auf “Page-Post-Engagement” eingestellt ist. Zusätzlich wird dein Beitrag mit den “Standardeinstellungen” als Anzeige ausgeliefert – was der einfachste Weg der Facebook-Werbung ist.

Und damit fängst du an, dein Geld zu verbrennen.

Warum du deine Beiträge nicht boosten solltest!

Facebook optimiert deine Kampagnen, je nachdem welches Kampagnen-Ziel du einstellst.

Wenn du dich z.B. für Webseiten-Klicks entscheidest, wird Facebook deine Kampagne auch auf Webseiten-Klicks optimieren. Wenn du auf Webseiten-Conversions aus bist, wird Facebook die Personen bewerben, die schon auf anderen Webseiten bereit waren ein Produkt zu kaufen, ein E-Book herunterzuladen oder ein Kontaktformular auszufüllen.

Durch die “Beitrag Bewerben” Funktion wird Facebook deine Kampagne auf Interaktionen mit Seitenbeiträgen optimieren, was soviel bedeutet, dass der Beitrag öfter geteilt, geliked und kommentiert wird. Manchmal ist das sogar dein Ziel und dann ist es noch vertretbar “Beitrag Bewerben” zu nutzen. Doch es geht eigentlich nie um Likes, Follower oder Kommentare! Du möchtest Besucher zu Kunden konvertieren und Sales generieren. Du möchtest Ergebnisse sehen!

Limitierte Zielgruppen-Funktionen

In der “Beitrag Bewerben” Funktion hast du vier Optionen, deine Zielgruppe zu bestimmen:

  • Personen, denen deine Seite gefällt – du bewirbst die Fans deiner Fanpage
  • Personen, denen deine Seite gefällt und deren Freunde – du bewirbst zusätzlich die Freunde deiner Fans
  • Personen, die mit deiner Seite interagiert haben – du bewirbst die Leute, die deine Beiträge geliked oder kommentiert haben
  • Über Targeting ausgewählte Personen – du bestimmst eine spezifische Zielgruppe, die du bewerben möchtest

Lass uns diese vier Möglichkeiten im Detail betrachten:
1. Personen denen deine Seite gefällt

Diesem Personenkreis gefällt deine Seite bereits, weshalb es unwirtschaftlich wäre, genau diese noch einmal zu bewerben. Die meisten Facebook Fanseiten bestehen zudem nicht wirklich aus einer hochwertigen Zielgruppe.

2. Personen denen deine Seite gefällt und deren Freunde

Egal, ob du super relevante Fans hast, die deiner Seite folgen oder auch nicht, du wirfst immer noch dein Geld zum Fenster hinaus. Die Freunde deiner Fans können eine extrem große Zielgruppe darstellen, die sich nicht einmal in der Nähe deines Unternehmens befinden müssen oder etwas mit deinem Produkt oder Service anfangen können.

3. Personen, die mit deiner Seite interagiert haben

Die Wahrscheinlichkeit, dass Leute, die deine Beiträge kommentiert haben, auch weitere Beiträge von dir kommentieren, ist hoch. Doch welcher Kommentar hat deinen Umsatz bisher angekurbelt? Keiner? Gut, dann weißt du, dass diese Option ebenfalls nicht in Frage kommt.

4. Über Targeting ausgewählte Personen

Auch wenn diese Auswahl zunächst einmal die beste darstellt, da du deine Zielgruppe nach spezifischen Interessen auswählen kannst, sind die auszuwählenden Optionen doch  eingeschränkt. Wenn du einen Post über den “Beitrag Bewerben” Knopf promotest, kannst du z.B. keine Personen nach deren Verhalten bewerben. Du kannst keine Personen bewerben, die sich für “A” interessieren und gleichzeitig an “B” interessiert sind. Du kannst die Fans deiner Fanpage nicht ein- oder ausschließen oder eine Custom-Audience erstellen.

Egal für welche Zielgruppen-Funktion du dich auch entscheidest, du wirst immer dein Budget verschwenden. Auch wenn es nur 10% oder 30% deiner Budgets ist, es kann sich schnell zu tausenden Euro summieren.

Keine Kontrolle über die Platzierung deiner Werbeanzeigen

Zu guter Letzt kannst du die Platzierung deiner Werbeanzeigen nicht bestimmen!

Wenn du dich für die “Beitrag Bewerben” Funktion entscheidest, werden deine Werbeanzeigen in den “Standard Einstellungen” von Facebook ausgeliefert. Du hast also keinerlei Möglichkeit zu bestimmen, wie deine Anzeigen ausgeliefert werden.

Ein Beispiel:

Ein Restaurant möchte eine geplante Weinprobe bewerben und an potentielle Teilnehmer Karten verkaufen. Wenn du Facebook entscheiden lässt, sowohl auf den Desktop als auch auf mobilen Endgeräten Werbung auszuliefern, wird dein Werbebudget zu 99% an Smartphones ausgeliefert, da dieser Newsfeed günstiger ist, als der Desktop Newsfeed, egal was dein Ziel dieser Kampagne ist, nämlich Tickets zu verkaufen.

Aus unserer Erfahrung ist die Conversion-Rate der Smartphones 2-3x kleiner als bei Desktop Nutzern, auch wenn deine Seite für mobile Endgeräte optimiert ist. Die Conversions sind meistens geringer, da es an einem Computer leichter fällt, ein Teilnahmeformular auszufüllen. Wie oft hast du ein Formular über dein Handy ausgefüllt? Wenn die Seite nicht für Smartphones optimiert ist, ist es sogar noch schlimmer.

Hat man sich sowohl für Desktop, also auch den mobilen Feed entscheidet (Über die “Beitrag Bewerben”-Funktion hat man keine Auswahl), wird man wahrscheinlich eine wesentlich geringere Conversion-Rate erhalten. Wenn du Personen jedoch auf deine Eventseite, deine Landingpage, deine Webseite oder irgendwo sonst außerhalb des Facebook Universums leiten möchtest, benötigst du mehr Conversions als Likes.

Vergiss Instagram nicht! Mittlerweile kannst du auch Instagram Werbung über den Facebook Werbemanager schalten. Du kannst diesen Kanal aber nicht über den “Beitrag Bewerben” Button nutzen. Wenn du generell mehr Interaktion möchtest, solltest du Instagram Werbung in Erwägung ziehen, während du die rechte Spalte als Werbeplatzierung auf Facebook deaktivieren solltest, da diese in unseren zahlreichen Kampagnen deutlich schlechter konvertierte.

Was solltest du also stattdessen tun?

Nutze niemals den “Beitrag Bewerben” Button auf deiner Facebook Seite!

Ob du nun einen kleinen lokalen Einzelhandel hast, oder ein mittelständisches Unternehmen, die Zielgruppe, die du erreichen möchtest, kann wesentlich effektiver definiert werden, wenn du den Facebook-Power-Editor benutzt.

Klar, es dauert ein paar Minuten länger, deine Kampagne aufzusetzen, aber dafür stehen dir alle Einstellungsmöglichkeiten zur Verfügung. Du kannst deine spezifische Zielgruppe bestimmen, hast die komplette Kontrolle, deine Werbeanzeigen zu platzieren und kannst verschiedene Split-Tests durchführen, bis du deine perfekten Einstellungen definiert hast.

Kombinierst du alle Einstellungsmöglichkeiten in der richtigen Form, werden deine Werbekampagnen signifikant bessere Ergebnisse hervorbringen und dir viel Geld einsparen.

Letztendlich solltest du nie darauf abzielen, möglichst viele Interaktionen mit deinen Beiträgen zu generieren, sondern deine potentiellen Kunden dazu bringen, deine Webseite zu besuchen, deinen Newsletter zu abonnieren, sich für dein Event einzutragen, ein Produkt in deinem Shop zu kaufen oder Stammgast in deinem Restaurant zu werden. Du solltest alle Möglichkeiten ausschöpfen, diese Resultate möglichst effektiv zu generieren, auch wenn es für dich etwas mehr Arbeit ist, deine Kampagne aufzusetzen.

-Dominik-

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Facebook-Dynamic-Ads

10 Insider Strategien, wie du den Umsatz deines Online Shops mit Facebook Dynamic Ads verdoppelst

Facebook Dynamic Ads jetzt mit Video-Overlays

Ist dir bewusst, dass Facebook Dynamic Ads für den Einzelhandel jetzt eine Video-Overlays  Funktion haben?

Warum dich das interessieren sollte? Und was ist überhaupt der Nutzen dieser dynamischen Facebook-Produkt-Anzeigen für den Online-Handel?

Bevor wir ins Detail gehen, möchte ich dir zunächst erklären, was man überhaupt unter Facebooks Dynamic Ads versteht.

Was sind Facebook Dynamic Ads?

2015 war das Potenzial für Werbung und Marketing auf Social-Media-Kanälen enorm. Zu dieser Zeit gab es weltweit 1,65 Milliarden aktive Social-Media-Kanäle mit 1 Millionen aktiven täglichen Nutzern.

Der globale Einfluss aller Social-Media Kanäle wuchs extrem schnell, zu Spitzen-zeiten um 30 %. Leider reflektierten diese beeindruckenden Zahlen nicht die Ergebnisse der Werbekampagnen vieler Unternehmen.

Warum?

86 % der Nutzer litten unter der sogenannten “Banner Blindness” oder Banner-Blindheit. In einer Studie erkannten nur 14 % das beworbene Produkt auf Online-Bannern. Außerdem trug die steigende Nutzung von Werbeblockern ebenfalls zu den niederschmetternden Ergebnissen der Online-Werbekampagnen bei.

Hier kommen die Facebook Dynamic Ads ins Spiel. Anstatt die Display-Werbung zu entfernen, da Nutzer diese nicht mögen, verfolgte Facebook den Ansatz, die angezeigte Werbung zu verbessern. Konsequent setzte Facebook seinen Fokus darauf, Unternehmen zu unterstützen, ihre Werbung relevanten Nutzern anzuzeigen.

Mit den Dynamic Ads von Facebook ist es Online Händlern möglich, ihren Produktkatalog mit den Werbemaßnahmen zu synchronisieren.

Ein Beispiel: Die für Smartphones optimierte Werbeplattform erlaubt es Online-Händlern Werbung in einzelnen oder mehreren Einheiten zu schalten. Jede Einheit zeigt dabei ein eigenes Bild inklusive der Produktbeschreibung, generiert eine eigene Statistik und Klickraten.

Auf diesem Bild siehst du, wie das Unternehmen Shutterfly drei Produkte in einer Multi-Product-Ad bewirbt.

Shutterfly Carousel - Facebook Dynamic Ads

Bild via: Longroom

Und das Ergebnis?

Nutzer sahen plötzlich Werbung die relevant und dadurch interessant war, wodurch Online Händler ihre Verkäufe signifikant steigern konnten. Der spanische Anbieter von Ferienresorts und Hotels Melia Hotels konnte seinen Return on AdSpends um das 6,7-fache steigern, nachdem Facebook Dynamic Ads zum Einsatz kamen. Dies führte zu 79% niedrigeren Gesamtkosten pro Buchung und resultierte in einer unvergleichlichen Gewinnsteigerung.

Sehnst du dich nach ähnlichen Resultaten für dein Online Business oder möchtest du sogar deine Verkäufe verdoppeln?

Hier sind 10 Insider Strategien, wie du den Umsatz deines Online Handels mit Facebook Dynamic Ads verdoppelst

1. Nutze Multi-Product-Ads

Wie schon vorhin erwähnt, besteht die Möglichkeit, im Rahmen der Facebook Dynamic Ads einfache oder mehrfache Werbeeinheiten zu buchen. Shutterfly entschied sich dazu, auf Mult-Product-Ads von Facebook zu setzen, indem sie drei verschiedene Produkte in einer Anzeige promoteten. Der Marketing-Agentur wurde es sogar erlaubt, den Verkaufstext der Produkte zu editieren, um sicherzugehen, dass neue Kunden unaufdringlich auf die neuen Produkte aufmerksam gemacht wurden.

Das Ergebnis?

Shutterfly konnte seine CTR (Click-Through-Rate), also die Anzahl der Nutzer, die die Anzeige geklickt hatten, um 20 % steigern.

2. Daten-Feeds geplant hochladen

Einer von drei Hauptmerkmalen der Facebook Dynamic Ads besteht darin, die Art des Daten-Feeds deines Produktkatalogs zu bestimmen. Üblicherweise ermöglicht es Facebook, zwischen dem einmaligen Hochladen, dem geplanten Hochladen oder der Aktualisierung eines bestehenden Daten-Feeds zu wählen.

Warum sind geplante Daten-Feed Uploads die bessere Wahl?

Normalerweise begegnet man verschiedenen Käufertypen. Die einen schauen sich ein Produkt an aber kaufen es in der Regel nicht. Leider gehören ca. 96 % aller Interessierten dieser Käufergruppe an und benötigen ein bisschen mehr Überzeugung auf den “Kaufen-Button” zu drücken.

In diesem Fall kommt das geplante Hochladen deines Daten-Feeds zum Einsatz. Ein regelmäßiges aktualisieren deiner Produktdaten-Feeds garantiert, dass deine Interessenten immer die besten und aktuellsten Produkte sehen, wodurch du deine Conversion-Rate erhöhen und deinen Verkauf steigern wirst.

3. Benutze die Werbeanzeigen-Vorlage

Du kannst auf Facebook entweder eine einfache Werbung oder eine nach deinen Vorstellungen maßgeschneiderte Anzeige hochladen. Schlaue Marketing-Manager stellen sicher, dass die Anzeigen nicht statisch sind, sondern verschiedene Anzeigen dynamisch ausgegeben werden.

Wie funktioniert das?

Durch Facebooks Werbeanzeigen-Vorlagen gestaltest du eine Werbeanzeige mit allen notwendigen Variablen, die relevant für dein Werbepublikum sind. Die Variablen werden automatisch mit den passenden Bilder und Informationen aus deinem Produkt-Feed ersetzt, je nachdem, welcher Nutzer gerade beworben wird. Werbevorlagen sparen dir nicht nur Zeit, sondern sie personalisieren auch noch die Werbung für deine Zielgruppe. Unglaublich, oder?

Wusstest du, dass 71 % der Nutzer personalisierte Werbung bevorzugen? Kein Wunder also, dass diese Form der Werbung eine wesentlich höhere CTR aufweist, als klassischen Werbeformen, die eher dazu neigen, dein Geld zu verbrennen.

Die folgende Grafik zeigt dir, wie Nutzer über personalisierte Werbung denken:

Adlucent - Personalisierte Werbung - Facebook Dynamic Ads

Bild via: Adlucent

4. Breite Zielgruppen erreichen

Bevor Facebook das “Broad audience” Feature zur Verfügung gestellt hat, war es eigentlich nur großen Online Shops vorbehalten, viel Traffic durch die Facebook Dynamic Ads zu generieren. Kleine Unternehmen hatten zu wenig Reichweite, da sie nur die Menschen bewerben konnten, die auch ihre Webseite besucht hatten.

Glücklicherweise können heute auch kleinere Firmen eine größere Zielgruppe erreichen. Legt man eine breite Zielgruppe für Dynamic Ads an, werden zusätzlich zu den eigenen Webseiten Besuchern, Personen erreicht, die Interesse an Produkten, gezeigt haben, die deinen ähneln – selbst wenn sie deine Webseite noch nie besucht haben. Mit einer breit angelegten Zielgruppe sieht dein Werbepublikum automatisch Produkte aus deinem Katalog, die höchstwahrscheinlich interessant für sie sind.

Facebook geht z. B. davon aus, wenn sich ein Besucher für eine Uhr interessiert hat, er auch als Zielgruppe für weitere Werbung bzgl. Uhren und Schmuck in Frage kommt.

Während dieser Ansatz löblich ist, sehen ihn viele Einzelhändler kritisch. Auch wenn jemand ein Produkt auf deiner Webseite angeschaut hat, wird Facebook die Werbung des Konkurrenten auch deinen Kunden zeigen.

Ich verstehe den Frust großer Online Shops, aber im Gegenzug kannst du auch die potentiellen Kunden deiner Konkurrenz überzeugen.

5. Entferne Werbung ausverkaufter Artikel

Als Marketing-Manager versteht man die Hingabe und die Cleverness, die man benötigt, um aus einem Interessenten einen Kunden zu machen. Jetzt stelle dir vor, du hast einen Interessenten davon überzeugt dein Produkt zu kaufen, doch leider ist es nicht vorrätig!

Sobald dein potenzieller Kunde merkt, dass ein Produkt nicht verfügbar ist, wird er sich wohl woanders umschauen müssen. Schlimmer noch, wenn falsch angegebene Preise oder Verfügbarkeiten bei mehr als einem Interessenten auftauchen. Dann kann dies schnell in negativen Bewertungen resultieren. Was wird dann wohl mit deinem Marken-Image passieren? Es dauert Jahre eine Marke aufzubauen, aber nur Sekunden, um sie zu zerstören.

Also wie schlimm ist eine ausverkaufte Ware?

Um zu verstehen, wie Konsumenten auf nicht vorrätige Ware reagieren, wurden über 71.000 Konsumenten in 29 Ländern befragt. Laut dieser Studie gibt es zwei Möglichkeiten, wie Konsumenten reagieren.

  • 7 % bis 25 % würden weiter einkaufen, dabei allerdings kein Ersatzprodukt des Ausgewählten kaufen.
  • 21 % – 43 % würden tatsächlich in einem anderen Shop einkaufen. Online Händler könnten also fast die Hälfte der Kunden verlieren, nur weil die beworbene Ware nicht vorrätig ist.

Um es noch deutlicher zu beschreiben: Waren, die nicht vorrätig sind, jedoch weiter beworben werden, können Umsatzeinbußen in Höhe von 4 % bedeuten, was einen Verlust von 40 Millionen € für einen Einzelhandel mit 1 Mrd. € Umsatz entspricht.

Schockiert?

Keine Angst! Facebook Dynamic Ads berücksichtigen diese Problematik und schalten durch die Synchronisation mit deinem Produktkatalog Werbeanzeigen automatisch für nicht verfügbare Waren aus und ändern Preisänderungen in Echtzeit.

Das Ergebnis?

Du wirst keine schlechte Bewertung erhalten, dein Markenimage leidet nicht und du verhinderst hohe Umsatzeinbußen.

6. Benutze die benutzerdefinierte Zielgruppe

Dieser Punkt beschreibt wiederum die Personalisierung deiner Zielgruppe und vermeidet, dass du Geld für das falsche Publikum wegwirfst. Um sicher zu gehen, dass deiner Zielgruppe auch aus den richtigen Personen besteht, beinhalten die Facebook Dynamic Ads auch die üblichen benutzerdefinierten Zielgruppen von Facebook, die es uns Marketing-Managern erlaubt, relevante Gruppen anzusprechen.

Um eine benutzerdefinierte Zielgruppe zu erstellen, benutze den Ads Manager und die Power Editor Tabs, um eine Zielgruppe anhand bestimmter Parameter zu erstellen. Du kannst zum Beispiel Besucher deiner eigenen Webseite, deiner Facebook-Fanpage, Facebook-Gruppe oder Besucher konkurrierender Webseiten definieren.

Facebook-Custom-Audience - Facebook Dynamic Ads

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Um den Erfolg von benutzerdefinierten Zielgruppen zu sehen, lass uns kurz den Erfolg von asphaltgold diskutieren, die ihre Verkäufe um 139 % steigern konnten.

asphaltgold - Case Study

Der Sneakerstore asphaltgold wurde 2008 gegründet und hat sich seitdem auf dem Sneaker-Markt etabliert. Im Mittelpunkt stehen Retro-Running Schuhe und das Sortiment des Stores umfasst mehrere hundert Sneaker-Modelle. asphaltgold kann mit 720.000 Facebook- und 410.000 Instagram-Followern  einen enormen Erfolg im Social-Media-Marketing vorweisen. asphaltgold ist zu einem Experten der Zielgruppenfunktion geworden und kann seine Werbeformate auf Facebook extrem kundenspezifisch ausgeben.

Innerhalb von zwei Monaten stiegen die Verkäufe um 139 % an. Eine Steigerung der Klickrate von 262 % spricht ebenfalls für die Effektivität einer benutzerdefinierten Zielgruppe, die relevante Werbung erhält.

7. Benutze Overlays

Das Overlay-Feature der Facebook Dynamic Ads hatte ich schon weiter oben angedeutet. Es ist eine grundlegende Veränderung des Display-Marketings. Durch die Overlays haben Werbetreibende die Möglichkeit, beispielsweise Preisreduktionen oder einen kostenlosen Versand darzustellen.

Die Overlays können sowohl in Form, Schriftart, Farbe und Position individuell angepasst werden.

Facebook Overlay - Facebook Dynamic Ads

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8. Probiere das Haushalts-Targeting-Feature

Dies ist ein weiteres tolles Facebook-Feature, das deinen Umsatz verdoppeln könnte und besonders zur Ferienzeit interessant ist.

Warum?

Mittlerweile wurde herausgefunden, dass die mobilen Shopper nicht mehr nur aus der jüngeren Generation bestehen. Laut einer Studie werden mehr als 50 % der Online-Einkäufe mit Tablet oder Smartphone von Eltern durchgeführt. Dieser Trend scheint mittlerweile deutlich zu wachsen. Diese Entwicklung öffnet eine neue Tür für Einzelhändler, wodurch die neue Facebook Funktion, Familien oder Haushalte als Zielgruppe zu definieren, ein passendes Werkzeug sein kann.

Personen, die in dem gleichen Haushalt leben, beeinflussen sich gegenseitig in ihrer Kaufabsicht!

Um diese Funktion zu nutzen, müssen Werbetreibende eine neue Haushalts-Zielgruppe definieren, die alle Personen beinhaltet, die zusammen in einem Haushalt leben. Anhand dieser Zielgruppe können Werbetreibende relevante Anzeigen auf bestimmte Familienmitglieder zuschneiden und deren Einkaufsentscheidungen beeinflussen.
Wo ist Haushalts-Targeting sinnvoll?

  • Reisen

Familien verbringen ihren Urlaub in den meisten Fällen gemeinsam. Also ist es sehr wahrscheinlich, dass Urlaubsziele auch innerhalb der Familie diskutiert werden. Was passiert wohl, wenn Werbeanzeigen eines bestimmten Reisebüros alle Familienmitglieder erreichen?

  • Geschenke

Kinder suchen im Netz nach ihren Wunschgeschenken oder Spielzeug. In den meisten Fällen werden die Geschenke von den Eltern gekauft. Als Shop für Kinderspielzeug sollte man also definitiv den gesamten Haushalt bewerben.

  • Gemeinsame Interessen

Nicht nur Reisen auch gemeinsame Hobbys spielen eine große Rolle in Familien. Sind die Eltern z. B. an Radtouren interessiert, ist es sicherlich sinnvoll, Fahrräder, Fahrradbekleidung und Zubehör der gesamten Familie anzubieten.

  • Haushaltsgüter

Ein Ausschlusskriterium sind Güter die im gesamten Haushalt zum Einsatz kommen und nur einmal gekauft werden müssen. Dazu zählen Staubsauger, Waschmaschinen, Autos, Spotify-Abos oder Ähnliches. Werbetreibende können nach Erwerb eines dieser Produkte den gesamten Haushalt als Zielgruppe ausschließen und jede Menge Geld sparen.

Targeting nach Haushalten war mehr oder weniger bisher nur der Fernsehwerbung vorbehalten. Facebook wird mit diesem Feature immer mehr zur großen TV-Konkurrenz.

9. Investiere in Videos für Dynamic Ads

Den Mehrwert von Videos im Marketing kann man nicht genug betonen. Um es kurz zu erläutern: 4x mehr Menschen schauen sich eher ein Produktvideo an, als einen Text darüber zu lesen. Online-Shopper, die euer Video angeschaut haben, sind 1,8x eher bereit, dein Produkt zu kaufen, als diejenigen, die dein Video nicht angeschaut haben.

Es ist also keine Überraschung, dass der Umsatz von Werbetreibenden, die Videos einsetzen um 49 % schneller steigt, als diejenigen, die kein Video nutzen. Das passt zu der Statistik, dass 45 % der Menschen mehr als eine Stunde Youtube oder Facebook-Videos pro Woche schauen.

Statista Videonotzung - Facebook Dynamic Ads

Bild via: Statista

Um diesem Trend gerecht zu werden, beinhalten  Facebook Dynamic Ads daher auch die Videofunktion. Anhand von Video-Werbung ist es möglich, Unternehmensneuigkeiten, Produkte und Gewinnspiele in einem Format darzustellen, welches deine Brand Story (Link zu dem Artikel Brand Story) beinhaltet.

Case Study zur Commerzbank

Die seit 1870 existierende Commerzbank geht mit der Zeit und wandelt sich zu einem digitalen Technologieunternehmen. Was liegt näher, als auf ein modernes digitales Marketing zu setzen. Für Facebook und Instagram setzte sie insbesondere mit Ihrer “Wechsel”-Kampagne verstärkt auf Video Ads, um potenzielle Neukunden zu gewinnen.

Die Kampagne erreichte 2,89 Mio. potenzielle Neukunden auf Facebook und 1,15 Mio. via Instagram. Durch den Einsatz von Videos konnte die Werbeerinnerung um 13 %, das Markengefallen um 11 % und die Empfehlungsbereitschaft um 6 % gesteigert werden.

10. Cross-Selling an bisherige Kunden

Wie hoch sind die Kosten zur Kundengewinnung gegenüber der Kundenbindung?

Studien haben ergeben, dass die Neukundengewinnung 5x so teuer ist, als einen bestehenden Kunden zu behalten. Es macht also Sinn, an Bestandskunden festzuhalten und ein loyales Verhältnis mit ihnen zu pflegen.

Was kann man tun, um seine Kunden zu binden?

Kunden-Service ist natürlich ein wichtiger Punkt, der auch von 89 % der Unternehmen wahrgenommen wird. Sobald man einen hochqualitativen Kunden-Service anbietet, kann man sich darauf konzentrieren, ihnen Cross-Selling anzubieten.

Warum?

Die Wahrscheinlichkeit, einem existierenden Kunden etwas zu verkaufen, liegt bei 60-70 %, während die Wahrscheinlichkeit, einem Interessenten etwas zu verkaufen, bei nur 5-20 % liegt. Noch aussagekräftiger ist diese Statistik: Bestandskunden sind zu 50 % eher bereit, neue Produkte und Dienstleistungen zu testen und bezahlen ca 31 % mehr als neue Kunden.

Das bringt uns zu dem Punkt, warum Cross-Selling an Bestandskunden durch die Nutzung von Facebook Dynamic Ads sicherlich deine Online-Verkäufe stark erhöhen wird.

Da du schon die Verhaltensmuster deiner Kunden kennst, ihre Anzeigen auf sie zuschneiden kannst und ihnen empfohlene Produkte anzeigst, ist es sinnvoll, ihnen einen weiteren Kaufreiz zu bieten.

Dieser Kaufanreiz kann aus einem Rabatt, Promo-Code oder einem Geschenk bestehen. Bevor du es überhaupt merkst, werden sie dich an ihre Freunde weiterempfehlen und 83 % der Interessenten vertrauen den Empfehlungen ihrer Freunde.
Verpasse also nicht diese lukrative Möglichkeit.

Dein Weg nach vorne

Online-Shop-Betreiber haben viele anspruchsvolle Aufgaben zu bewältigen, um erfolgreich zu sein. Sie müssen Webseiten-Traffic sowie Leads generieren und dabei genug Budget sparen, um Marketing-Kampagnen durchzuführen. Online Marketing kann schnell zu einer hohen Belastung und Herausforderung werden.

Glücklicherweise helfen Facebook Dynamic Ads dabei, schnell und effektiv deinen Traffic im Online-Shop zu erhöhen, was zu mehr Leads und einem höheren Umsatz führt. Durch die zielgerichtete Werbung sparst du dabei einen Großteil deines geplanten Budgets ein und wirst mit Verkaufszahlen belohnt, die deine Buchhaltung jubeln lässt.

Nutze alle Möglichkeiten, um das meiste aus dem Facebook Dynamic Ads Feature zu holen. Dazu zählen: Multi-Product Ads, Videos, Overlays, Cross-Selling, geplante Daten-Feed Uploads, Werbeanzeigen-Vorlagen, automatische Abschaltung der ausverkaufter Ware, breite und benutzerdefinierte Zielgruppen sowie das Haushalts-Targeting.

Wenn du Facebook Dynamic Ads noch nicht deinem Chef vorgestellt hast, berufe umgehend ein Meeting ein und präsentiere diese tolle Marketingmöglichkeit.

Gerne Unterstützen wir euch bei euren digitalen Marketing-Kampagnen.

Schreibe uns dazu eine kurze Mail, rufe an oder nutze unser Kontaktformular.

– Dominik –

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